KI-Softwareentwicklung: Anwendungen, die in Produktion gehen

Wir entwickeln KI-Software, die Ihre Daten respektiert, Ihre Prozesse versteht und Ihre Nutzer wirklich entlastet – aus dem Rheingau für den deutschsprachigen Mittelstand.

Von RAG-Systemen über LLM-Integrationen bis zu kompletten KI-Anwendungen: produktionsreif, DSGVO-konform und mit transparenten Modellkosten.

Unser Technologie-Stack

So läuft ein KI-Entwicklungsprojekt ab

  1. Discovery & Use-Case-Mapping: Wir analysieren bestehende Prozesse, identifizieren KI-Hebel und priorisieren nach ROI – nicht nach Buzzword-Dichte.
  2. Prototyp in 2 Wochen: Innerhalb von 14 Tagen liefern wir einen funktionierenden Prototyp, an dem Sie KI-Output real testen, statt nur Slides anzuschauen.
  3. Produktive Integration: Anbindung an Ihre Systeme, Aufbau von Auth, Logging, Cost-Caps und Monitoring – Produktionsreife statt Demo-Code.
  4. Betrieb & Weiterentwicklung: Modell-Updates, Prompt-Refinement und Skalierung. Sie behalten Daten und Code in Ihrer Infrastruktur.

Häufige Fragen zur KI-Softwareentwicklung

Was unterscheidet KI-Softwareentwicklung von klassischer Softwareentwicklung?
Klassische Software folgt determinierter Logik. KI-Software arbeitet mit probabilistischen Modellen und braucht zusätzliche Disziplinen: Prompt-Engineering, Evaluierung von Modell-Output, Vector-Indizes für eigene Daten, Kostenkontrolle pro Request und Schutzmechanismen gegen Halluzinationen. Wir behandeln diese Punkte in jedem Projekt als feste Bausteine.
Brauchen wir eigene Trainingsdaten für eine KI-Anwendung?
In den meisten Fällen nein. Mit Retrieval-Augmented Generation (RAG) nutzen wir Ihre bestehenden Dokumente, Wissensdatenbanken oder Datenbankinhalte als Wissensquelle, ohne ein eigenes Modell trainieren zu müssen. Das ist günstiger, schneller produktiv und bleibt unter Ihrer Datenhoheit.
Wie stellen Sie DSGVO-Konformität sicher?
Wir nutzen primär EU-gehostete Infrastruktur, anonymisieren personenbezogene Daten vor dem LLM-Call und dokumentieren jeden Verarbeitungsschritt. Bei sensiblen Daten setzen wir auf europäische Modelle (Mistral, Aleph Alpha) oder On-Premise-Deployment.
Was kostet die Entwicklung einer eigenen KI-Anwendung?
Ein produktionsreifer Prototyp startet meist im niedrigen fünfstelligen Bereich. Wir geben nach dem Discovery-Workshop eine verbindliche Spanne, gestaffelt nach Funktionsumfang und Integrationstiefe. Laufende Modellkosten zeigen wir transparent pro Use-Case auf.
Können Sie auch bestehende Software um KI ergänzen?
Ja, das ist häufig der schnellste Weg. Wir analysieren Ihre bestehende Anwendung, identifizieren KI-fähige Bausteine (Suche, Zusammenfassungen, Klassifikation, Assistenten) und integrieren diese ohne Rewrite. So entsteht messbarer Mehrwert in Wochen, nicht Monaten.

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